Freitag, 21. Februar 2014

Unter dem Meer

Es könnte durchaus sein, dass ich an einem dunkelgrauen Tag wie heute daran denke, abzutauchen. Nicht so spionagefilmmäßig mit Trenchcoat, Zeitung und geheimer Nummer. Nee, nee. In schickem Neopren, mit Bleigurt und Sauerstoff auf dem Rücken. Raus aufs Meer, ein großer Schritt und ab geht's in die Tiefe. Hach, Tauchen, du meine neue, große Liebe!





Freitag, 14. Februar 2014

Mahlzeit!

Während bundesweit die Lieferserviceflyer in Vorbereitung auf die letzte Mittagspause der Woche gewälzt werden, liefer ich euch ein paar Anregungen thailändischer Art. Denn wenn man mich fragen würde, was ich in Thailand so gemacht hab - Essen steht definitiv weit oben auf der Liste!

Süße Crêpe - frische Ananas - die süßesten Physalis - Mangosmoothie

Man wird aber auch im wahrsten Sinne des Wortes an jeder Straßenecke angelockt. Garküchen, Essensstände, Märkte, große Zinnwannen voller Fische, es riecht nach fremden Gewürzen und frischem Obst - einfach lecker!
(den Smog, den starken Verkehr etc. lasse ich mal aus. In meiner Erinnerung riecht es nach Schlaraffenland!)

Das Essen kommt hier von der Straße


Was in Frankreich das Baguette unterm Arm ist, ist in Thailand eine Portion Pad Thai in der Hand. Oder Curry. Reis. Fleischspieße. Ein gegrillter Fisch. Frisches Obst. Und wer weniger Interesse an dieser Form von Fastfood hat, kann sich natürlich auch in ein Restaurant setzen und die Gastfreundschaft genießen.

Streetfood in Bangkok - Curry in Sukothai - Pad Thai in Phuket - Snacks in Bangkok
Eigentlich kann man sich Thailand also konstant kauend anschauen. Und dabei jedes Mal etwas anderes im Mund haben, wenn man möchte.
Nur die Käsefrucht - die hab ich ausgelassen.





Freitag, 7. Februar 2014

Noch da oder doch nicht

Ich war weg. Knapp drei Wochen Thailand, um Sonne zu tanken, eine neue Kultur kennen zu lernen und um einen meiner Vorsätze für 2013 endlich umzusetzen: ich habe dort einen Tauchschein gemacht und mich direkt verliebt in dieses Hobby.

Seit ein paar Tagen bin ich zurück und statt mit ein bißchen Jetlag hatte ich es direkt mit Grippe und Fieber zu tun. Langsam geht es aber aufwärts und ich komme nach und nach dazu, die Fotos zu sichten.



Dass das überhaupt möglich ist, ist eine große Erleichterung, denn mitten im Urlaub ist mir meine Kamera hops gegangen. Zum Glück gibt es noch das Handy und die GoPro, aber das Zittern um die Speicherkarte begleitete mich dennoch mit nach Hause. Ich hab mich einfach nicht getraut, schon vor Ort zu schauen, ob sie noch funktioniert. Tut sie aber und jetzt heißt es sichten, sortieren und schauen, was ich daraus mache.

Ich werde keinen täglichen Reisebericht schreiben wie 2012 für Island, aber der ein oder andere Beitrag wird mit Sicherheit abfallen.

Jetzt starte ich aber erstmal in das letzte Urlaubswochenende und wie kann man das im Februar besser starten als mit einer ordentlichen Portion Eis aus der Kuhbar mit toller Begleitung?

Ich wünsche euch ein grandioses Wochenende!