Donnerstag, 28. Juni 2012

Laufen in Dortmund


Jetzt hab ich ja bisher mit sportlichen Wettkämpfen eher weniger am Hut gehabt. Das letzte Mal, dass ich mich sportlich mit anderen messen musste, wird wohl während der Schulzeit zu den Bundesjugendspielen gewesen sein. Da habe ich anschließend immer meine Teilnehmerurkunde nach Hause getragen und war einfach froh, dass es vorbei war. Auf die Wiederholung im Folgejahr hätte ich jederzeit gerne verzichtet. 

Spulen wir einige Jahre vor – 26.06.2012, 19.20 Uhr. Gemeinsam mit 17 Arbeitskollegen und 7.500 anderen Läufern stehe ich an einem sonnigen Abend vorm Signal Iduna Park und warte, dass der Startschuss zu meiner ersten Laufveranstaltung fällt. Um mich herum hampeln alle nach den Anweisungen irgendeiner Lautsprecherstimme und wärmen sich auf, mir ist schon von der Menschenmenge warm genug, ich will endlich laufen. 

Ganz weit da hinten stehe ich. - Bildquelle
Als dann der Startschuss fällt, dauert es noch ganze 10 Minuten, bis auch ich mich endlich in Bewegung setzen kann. Durch das Starttor – los geht’s. Über den Parkplatz der Westfalenhallen, an der U-Bahn vorbei. Ich bin zu schnell gestartet, die Menschen lenken mich ab, das ständige überholen und überholt werden bringt mich aus dem Rhythmus. Was hatte Patrick gesagt? Einatmen – ausatmen. Einen Fuß vor den anderen. Kopf aus. Irgendwie bin ich im Westfalenpark gelandet. Ich denk an Tage, an denen ich auf den Wiesen saß, entspannt und faul in der Sonne, irgendwas kühles zu trinken dabei… Jetzt krieg ich auch noch Hunger!  Okay, ans Essen kann ich später denken. Wie geht es den Beinen? Erstaunlich gut, wir laufen viel bergab. Anfangs. Dann steigt der Weg aber an. Keine Steigung wie die, die ich von der „Zu Hause Strecke“ kenne, aber lang, scheinbar unendlich. Wann hört das auf? Ich hab HUNGER! Mir wird etwas komisch. Besser, ich gehe ein paar Meter. Der Kollege erzählt mir, dass das jetzt aber auch wirklich die letzte Steigung ist, bald sind wir da. Dass noch zwei steile Brücken auf mich warten, verschweigt er wissentlich. Aber okay, ich kann das Stadion sehen, ich will da hin, zu Patrick und den Kollegen und den Bananen, zu meiner ersten Medaille, den Trommeln und dem Ziel. 

Bildquelle
Jubelnde Menschen an den Straßenrändern, wem auch immer sie zujubeln, in diesem Moment meinen sie mich. Endpurt. Einmal noch Gas geben. Kurz vor dem Ziel höre ich jemanden meinen Namen rufen. Patrick ist irgendwo da oben. :) Schnell über die Ziellinie laufen, durchlaufen bis zu den Getränken. Wasser, Obst, Kollegen suchen. Schwitzen. Und dann ist es da: das Gefühl, es geschafft zu haben. Ziel erreicht. 44 Minuten, von den 5 Kolleginnen die schnellste, 5 Minuten schneller als zu Hause auf etwas längerer Strecke – ich bin stolz. Und fasse den Entschluss: am 09.09. bist du beim Citylauf dabei. Dann mit 10km. Die schaff ich auch noch.

Geschafft! - Bildquelle
 Vorm Start lief Miss James an mir vorbei, da musste ich doch mal Hallo sagen. Bei ihr scheint es auch gut gelaufen zu sein (Wortwitz absolut unbeabsichtigt). Herzlichen Glückwunsch!

Dienstag, 26. Juni 2012

Da ist Staub auf dem Sofa!


Es ist natürlich ein Irrglaube zu denken, dass man nach drei Monaten in der neuen Wohnung irgendwo in der Nähe von „fertig“ ist. Und wenn man sich sein trautes Heim nicht (übermäßig) mit den Sachen vom gelben Schweden vollstellen möchte, braucht es halt etwas Zeit, bis alles da ist, wo es hin gehört.

Ein scheinbar nie enden wollender Strom an tollen Sachen wandert aus dem Haus meiner Großeltern über unseren Kofferraum bis in die Wohnung. Seit meine Oma alleine ist, sortiert sie emsig aus, und da ich das Sammlergen von meinem Opa wohl geerbt habe, landen viele Schätze bei mir statt beim Klüngelskerl. Eine alte Stechuhr hängt im Flur, der alte Sessel, der im ersten gemeinsamen Wohnzimmer meiner Großeltern in den 50er Jahren stand, ist jetzt ein gemütlicher Fußball-guck-Stammplatz, der von der Großtante handgeknüpfte Teppich bringt Farbe ins Wohnzimmer, ein altes Brett aus dem Fahrradschuppen wurde zur Garderobe und so weiter, und so weiter. Meine Freunde glauben schon, meine Oma würde bald nur noch mit einem Bett und einer Tasse in ihrem großen Haus sitzen. :)

Ein Möbelladen in Berlin - Bildquelle

 Was wir bei Oma nicht finden, suchen wir uns dann gerne auf Flohmärkten zusammen. Und so landeten wir am Samstag im 2. Hand Handelsplatz in Bochum, einer Trödelhalle mit 20jähriger Tradition, bis an die Decke gefüllt mit Möbeln, Büchern und Kleinkram. Hier könnte ich Stunden verbringen! Ein alter Koffer für einsfuffzich? Ein schöner Spiegel? Wie wäre es mit einem tollen Stuhl? Letztendlich gingen ein schöner, kleiner Beistelltisch (als neuer Freund unseres Sessels), ein Wandregal sowie zwei alte Schallplatten in unseren Besitz über.
Da der Handelsplatz immer wieder neue Sachen rein bekommt, lohnt es sich, öfter vorbei zu schauen! Die Leute sind nett und einer kleinen Preisverhandlung nicht abgeneigt!

Bildquelle

Da die Trödelhalle so schön nah an der Innenstadt liegt, kann man sich anschließend auch noch schön in eines der Cafés oder Restaurants setzen, um sich dort zu stärken.

Den aktuellen Trend, sich alte Möbel in die Wohnung zu stellen, kann ich mit vollstem Herzen unterstützen. Es gibt doch nichts besseres, als sich mit Erb- und Fundstücken zu umgeben, die eine Geschichte erzählen, oder?


Freitag, 22. Juni 2012

Klüngelskerle

Ich weiß nicht, wie es in anderen Teilen Deutschlands aussieht, aber zu meiner Kindheit auf dem Pott'schen Land gehörte der Klüngelskerl mit seiner schiefen, ohrwurmtauglichen Erkennungsmelodie einfach dazu (Genauso wie der Wassermann, aber das ist eine andere Geschichte). Eine zeitlang wurde es dann ruhiger, doch in den letzten Jahren fallen mir diese Schrottsammler immer öfter wieder auf.

Jetzt droht diesen Männern (und Frauen) wohl bald das Aus, denn am 01.06.2012 ist das neue Kreislaufwirtschaftsgesetz in Kraft getreten. (Die Kunden der Firma, für die ich arbeite, kommen aus der Entsorgungsbranche, daher weiß ich das. Müll gehört eher weniger zu meinen Hobbies)
Dieses Gesetz beinhaltet für gewerbliche Sammler so viele Einschränkungen, dass der Schrott (und damit eine Menge Einnahmen - Metalle werden hoch gehandelt) dann den Kommunen vorbehalten bleibt. 

Abgesehen von den wirtschaftlichen Schäden, die das Gesetz für die Unternehmen bedeutet, fände ich es sehr schade, wenn dieses (für mich) Stück Ruhrkultur von den Straßen verschwindet. So ein quäkender Flöten-Ohrwurm ist doch immer auch irgendwie ein bißchen Kindheitserinnerung.

Derzeit gehen einige Verbände in Brüssel gegen das Gesetz an. Warten wir ab, was passiert.

Habt ihr auch etwas, dessen Klang euch an eure Kindheit erinnert?

Mittwoch, 20. Juni 2012

Es passiert wirklich...

...ich nehme nächste Woche an meinem ersten Lauf teil. Genauer gesagt dem Dortmunder Firmenlauf B2Run. 6km für einen guten Zweck - Wir laufen für "RTL - Wir helfen Kinder" und "komm-kids-com". Ohmeingottohmeingottohmeingott... Zur Erinnerung: die letzten fast 30 Jahre war ich so ungefähr der Inbegriff der Unsportlichkeit. Als ich mich Anfang des Jahres, vermutlich in einem Zustand geistiger Umnachtung, bereit erklärt habe, neben 25 weiteren Kollegen an diesem Lauf teilzunehmen, war ich froh, überhaupt einen halben Kilometer am Stück zu joggen. Mittlerweile schaffe ich die 6km, die beim Lauf abgerissen werden. Sehr zum Erstaunen meines Umfelds.

Die ebenfalls untrainierten Kollegen, die vor einigen Monaten mit mir in die "Vorbereitung" gestartet sind, sind mittlerweile abgesprungen oder in die Walkinggruppe gewechselt. Aber das kam für mich nicht in Frage - schließlich habe ich auf Island noch ein paar Vulkane zu besteigen! Also reihe ich mich nun mit meinen durchtrainierten Kollegen in die Reihe der Jogger ein und schaue mal, was passiert. Ich muss gestehen: ein bißchen nervös bin ich schon. Wahrscheinlich werden die Walker mich zeitmäßig überholen. Aber egal!

Heute sind die Unterlagen gekommen. Aaaaaah! :))


Und mal sehen, wie es ist, in so einer Menge zu laufen. Momentan spiele ich ernsthaft mit dem Gedanken, mich für den Dortmunder Citylauf im September anzumelden... Abwarten, was ich nach kommendem Dienstag dazu sage.

Montag, 18. Juni 2012

In nicht mal mehr 4 Wochen ist es endlich so weit. Da besteige ich einige Stunden nach Feierabend den Flieger und mach rüber nach Island. Wie lange wir das jetzt schon geplant haben... Ich sehe uns noch in einer stinkenden Tiermessie-Wohnung in Dortmund beim Raclette sitzen (eine Geschichte für ein anderes Mal) und die Urlaube für 2010, 2011 und 2012 planen. Jetzt ist es schon ganz nah. Drei Wochen Natur, Landschaft, Wildnis. 21 Nächte in unserem kleinen, grünen Zelt. Zahllose Abenteuer, die man so ganz sicher nur dort erleben kann. Und 2 runde Geburtstage, die es in Reykjavik zu feiern gilt. Bald geht es los. Bis dahin guck ich mir immer wieder dieses Video an:

Iceland Crossing

Sonntag, 17. Juni 2012

Die Erfolge des Wochenendes


Das Wochenende ist schon fast wieder rum und hatte wieder einige Erfolge parat, Zeit für eine kurze Zusammenfassung.

Freitag: Als Vegetarierin gutes Essen in Kneipen und Restaurants zu finden, ist mittlerweile gar nicht mehr sooo schwer. Dennoch gibt es natürlich qualitative Unterschiede und grade die klassischen Schnellgerichte wie Currywurst (wer im Pott braucht sie nicht ab und an?) und Hamburger muss man immer mal wieder suchen. 

Während die beste Anlaufstelle für vegetarische (und vegane) Currywurst in Form der besten Frittenschmiede Why so serious? In Essen bereits lange gefunden ist, wurde es an der Hamburger Front seit der Schließung von Grill Bill in Bochum schwierig. Bis Freitag, Da stolperten wir in das Dortmunder Chill’r. 

Erfolg des Wochenendes 1: Dort haben Fleisch- und Pflanzenfresser sogar die Möglichkeit, sich ihren Wunschburger selbst zusammen zu stellen – genial! Geschmacklich absolut überzeugend, preislich in Ordnung und auch das Ambiente sowie der Service passten. Ein toller Start ins Wochenende!
Yummy, yummy...
Wohlgenährt ging es später dann ins Roxy Kino, einem kleinen, alten Kino in der Münsterstraße. Freitags läuft dort um 23 Uhr ein Klassiker der (modernen) Filmgeschichte. Dieses Mal landeten wir in „Reservoir Dogs“ von Quentin Tarantino. Ich mag ja Tarantino Filme. Wirklich. Aber irgendwas hat dieser Film an sich, dass ich es bei allen 4 Versuchen, ihn mal am Stück zu schauen, eingeschlafen bin. So auch dieses Mal. Sorry, Quentin!

Samstag: Nach einem Besuch voller Essen bei der Omma, ging es zu meiner „längsten“ Freundin, um dort weiter zu futtern und die neue Katze kennen zu lernen. 

Cat Content geht immer
Abends dann wieder auf die Laufstrecke.
Erfolg des Wochenendes 2: Meine 6,x km lange Runde mit mehreren fiesen (und steilen!) Steigungen habe ich zum ersten Mal komplett geschafft, ohne Gehpausen. Wenn man bedenkt, dass es nicht mal ein halbes Jahr her ist, dass ich ab-so-lut unsportlich war, kann ich schon etwas stolz sein. Meine Familie wundert sich ja immernoch, dass mich überhaupt irgendwas zum Joggen bewegt hat. Der Firmenlauf in 1 ½ Wochen kann jetzt also kommen.

Sonntag: Mein erstes halbes Jahr in der neuen Firma ging rum wie nix. Tolle Firma, tolle Leute, daher gehört die bestandene Probezeit begossen. Bzw. begessen.
Erfolg des Wochenendes 3: Schnell ein Blech Kuchen gebacken, noch einen Teig für eine Ladung Bananen-Nutella-Muffins angerührt, dann festgestellt, dass keine Muffinförmchen im Haus sind. Mist. Aber auch dafür war schnell eine Lösung gefunden. Sieht auch viel hübscher aus!

Wer braucht Muffinförmchen, wenn er Backpapier hat?

Jetzt bleibt zu hoffen, dass das 4. Erfolgserlebnis dieses Wochenendes sich heute Abend bei der EM ergibt.

Donnerstag, 14. Juni 2012

Der Typ ausm Fernsehn

Kurz vor Feierabend noch schnell die Tagespost erledigen. Vom Rücken einer Zeitschrift guckt mich der ehemalige Mitschüler an. Hihi.

Ein bißchen wie damals die Zauberkugel bei Mareike Amado

Der Fußballgott wohnt in Essen


Ich gebe ja zu: mich lockt so schnell nichts in eine Kirche. Bis auf einige wenige Hochzeiten, habe ich in den letzten Jahren keinen Fuß mehr in ein Gotteshaus gesetzt. Die Aussicht auf ein spannendes Fußballspiel in einem mal richtig ungewöhnlichen Rahmen, lockte mich untreues Schäfchen dann aber doch mal wieder in das Haus des Herrn.

In Essen, genauer gesagt im Südviertel, steht die St. Engelbert Kirche, die schon seit 2007 nicht mehr als ebensolche genutzt wird, sondern seit dem Herbst 2011 dem Verein ChorForum Essen als Probe- und Veranstaltungsort dient. Bis zu 400 Personen passen in das Kirchenschiff, zusätzlich bieten zahlreiche Räume im Untergeschoss ausreichend Platz für Proben und Arbeitsgruppen.

Hinter der Idee, die Kirche zu einem Kulturhaus umzufunktionieren, steht Alexander Eberle, der Chordirektor des Essener Aalto Theaters. Und da Herr Eberle so ein pfiffiges Kerlchen ist, kommt er auch mal mit Ideen um die Ecke, die im ersten Augenblick vielleicht etwas schräg wirken, bei genauerer Betrachtung aber einfach genial sind. Und dazu noch einen guten Zweck haben, ging es doch gestern auch darum, für die Anschaffung einer neuen Orgel ein paar Spenden einzusammeln.

Und so kam es, dass wir uns das Spiel Deutschland gegen die Niederlande ohne Ton anguckten. Dafür mit Orgelbegleitung. Bitte wie?

Ein Kirchenschiff, bunte Fenster, durch die das Licht so schön reinfällt, erleuchtete Kerzen überall, vorne eine Orgel, die leise spielt und dazu dieser bestimmte Geruch, den man noch von früheren Gottesdiensten kennt… So weit, so Kirche. ABER! Über dem Eingang eine große Leinwand, im Gang ein Beamer, neben der Leinwand ein Bierstand und ein Grill, an dem  fröhlich quatschende Menschen ihre Würstchen aufs Rost schmeißen. Statt Bänken stehen Stühle im Raum, auf denen sich nach und nach ein ganz gemischtes Publikum einfindet, einige mit Trikots und Fahnen, andere unauffällig, aber alle in Vorfreude auf ein tolles Spiel.

Mist-Kamera-vergessen-schlechtes-Handyfoto-1: Kirche, Leinwand, Bierstand - optimal!

Als das Spiel losgeht und Stephan Graf von Bothmer, wie man mir später sagte der erfolgreichste Stummfilmmusiker des Landes, in die Orgeltasten haut, ist es schon erst mal ein etwas befremdliches Gefühl. Es geht nicht nur mir so, irgendwie kichern alle Zuschauer ein bisschen, aber allen sieht man an dass sie merken, dass sie grade Teil einer ganz tollen Sache sind. Die Spieler rasen aufs Tor zu – die Orgel stimmt ein Stakkato von Tönen an, Spannung wird aufgebaut, ein Schuss – leider kein Treffer. Schade. Die Musik wird leiser, plänkelt fast ein wenig vor sich hin. Zwischendrin erkennt man Auszüge aus bekannten Liedern wie „Marmor Stein und Eisen bricht“ oder „Mein kleiner grüner Kaktus“, doch die meiste Zeit schafft von Bothmer es, in seinen improvisierten Melodien und Rhythmen genau das widerzuspiegeln, was sich vor ihm grade auf der Leinwand abspielt. Dann ein Pass zu Gomez, Schuss – TOR! Die Zuschauer springen auf, jubeln, einige liegen sich in den Armen – nie war die Atmosphäre bei einem Fußballspiel für mich verwirrender und gleichzeitig so… toll! Das irgendwie andächtige Gefühl, dass man (ich) in einer Kirche automatisch bekommt, gepaart mit den Emotionen eines EM-Spiels. Wahnsinn. Selbst Presse, Funk und Fernsehen waren vor Ort dabei, um sich dieses Spektakel anzusehen.

Mist-Kamera-vergessen-schlechtes-Handyfoto-2: Der Organist bei der Arbeit

In der Halbzeitpause unterhielt ich mich kurz mit Alexander Eberle, der mir leider (noch) nicht bestätigen konnte, dass diese Veranstaltung bei den noch ausstehenden Spielen fortgesetzt wird. Die Orgel war leider nur eine mobile Leihgabe, die am Sonntag im Theater benötigt wird. Ich hab trotzdem mal meinen Wunsch geäußert, nochmal zu so einem Spiel kommen zu dürfen (Thekenmädels, ich hab alles gegeben!). Also warten wir mal ab.

Die Homepage des Vereins sollte auf jeden Fall im Auge behalten werden. Auch für andere Events! Und dem Ausgang des Spiels nach zu urteilen, hat unsere Kollaboration mit „dem da oben“ zumindest nicht geschadet.

Dienstag, 12. Juni 2012

Da bin ich wieder!

Eigentlich hatte ich das Thema Blog ja schon als "soooo 2004!" ad acta gelegt. Und trotzdem juckt es mir in den Fingern. Also gehts an dieser Stelle nun weiter. Als Output und auch als Anreiz für "Raus ausse Bude" - Geschichten aus dem Pott, für den mein Herz schlägt (und ob dat hier schön is!), aus dem Rathaus, das ich absolut unpolitisch mein zu Hause nenne und wer weiß, was mir sonst noch so in den Kopp kommt. Dann mal los!